disable annoying animations in Office 2013

Hi there!

I recently upgraded to Office 2013 on my new Windows 8 notebook. Overall, I am satisfied with it but there was one point which really freaked me out: All movements, every single click is now animated and runs “smoothly”. It really freaked me out because I did not see the advantage of it. But fortunately, there’s a way to stop Office from doing that.

  • start “regedit” (just hit the Windows-key on your keyboard, type “regedit” and hit enter. Make sure you start it as an administrator (if you are in a standard-user account and don’t want to use your mouse for “right-click”, “run as” you can also use the key-combination “Ctrl-Shift-Enter”. This is the shortcut for “run as administrator”.
  • Navigate to HKEY_USERS and pick your user. If you are using Windows 8, you will not be able to find your username there. Instead, there will be some cryptic numbers. To find out which one is yours you could do the following:
  • Go to a folder in your home dir (for example the Downloads folder)
  • right-click it, “Properties” and then go to the “security”-tab.
  • There you will find one cryptic number, this is your “username” or user-id
  • After you found your userfolder in the regedit, navigate to HKEY_USERS\<username>\Software\Microsoft\Office\15.0\Common\Graphics\
  • In my case, the key “Graphics” did not exists, so I had to make in manually (right-click on “Common”, “new key”)
  • Then you’ll need to make a now DWORD-Entry, named “DisableAnimations” and set it’s value to 1.

That’s it! Reboot and the animations should be gone!

 

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Pinport Stickers for PDIP / ATmega AVR Controllers

Hi Guys

Yesterday I lost more than one hour while trying to figure out the flaw in my breadboard-setup. After this hour I saw that I made an error while counting the pins and connected the wires to the wrong pin!

However, I decided that this should enever happen again and started to design some stickers with the pinouts of the controllers I use. I printed them on some adhesive laser-printer compatible stickers and put them on my controllers. Now I’ll never again have to count pins;)

At the end of this entry I attached the files as pdf (sorry, I can’t attach .svg from inkscape here).
They include the sticker for ATmega162, ATmega32, ATmega8, ATmega8L, MAX232 and DIP28, dip14 and DIP40 packages.

 
I hope you they may help you!

Image

ATmega MAX232 PDIP

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Grösse aller subordner in einem Ordner

Hallo

Heute musste ich auf einem Mac wissen, welche Ordner in einem Ordner wie gross sind.

Das kann man einfach mit dem Befehl

du -s -h *

heraus finden

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openbox auf Raspberry Pi Arch Linux

Da es schon später ist, jetzt nur stichwortartig =)

Ich beschreibe hier, wie man openbox installiert und die Grundinstallation vornimmt.

Zuerst müssen wir alle benötigten Utilities und den XServer installieren:

pacman -S xf86-video-fbdev xorg-server xorg-xinit xterm openbox obconf obmenu

Jetzt müssen wir die entsprechenden config-files in den Homefolder kopieren:

      $ mkdir -p ~/.config/openbox/
$ cp /etc/xdg/openbox/menu.xml ~/.config/openbox
$ cp /etc/xdg/openbox/rc.xml ~/.config/openbox

 

Habt ihr das? Sehr gut!
Jetzt führt ihr noch “echo exec openbox-session > ~/.xinitrc” aus.

Nun Solltet ihr per “startx” eine graphische Session starten können. Mit einem Rechtsklick könnt ihr dann “logout” wählen und die graphische session wieder verlassen.

Einen schönen Abend noch!

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neuer User auf Raspberry Pi / Arch Linux

Hi zusammen

Heute beschreibe ich ganz kurz, wie ihr einen neuen User einrichten kann. Dazu folgende Bedingungen:

username: freddy
passwort: freddy
home dir: /home/freddy
Administratorengruppe: admins

Zuerst richten wir die administratorengruppe ein:
groupadd admins

Nun installieren wir das Paket “sudo”. Zur genaueren Beschreibung: http://de.wikipedia.org/wiki/Sudo
 pacman -S sudo

Die zentrale konfigurationsdatei für sudo ist /etc/sudoers. Hier werden die Gruppen (oder User) eingetragen, welche sudo nutzen dürfen sollen. Um die Gruppe “admins” hinzuzufügen, müssen wir folgende Zeile ergänzen:
 %admins ALL=(ALL) ALL

Nun müssen wir einen neuen User erzeugen und den gleich der Gruppe “admins” hinzufügen

useradd –groups admins freddy

Damit sich der neue User auch einloggen kann, müssen wir ein Passwort für ihn erstellen:

   passwd freddy

Das Programm “passwd” fragt nun 2 mal hintereinander das neue Kennwort ab. Es ist dabei nicht in der Konsole sichtbar!

Nun müssen wir noch den Homefolder für den User erzeugen:

    mkdir /home/freddy
    chmod 744 -R /home/freddy
    chown -R freddy /home/freddy
    chgrp -R freddy /home/freddy

Jetzt können wir uns als der neue User einloggen. Da können wir nun überprüfen, dass alles geklappt hat:

pwd

zeigt nun /home/freddy, wir sind also in unserem Homefolder gelandet!

groups

zeigt alle Gruppen an, zu denen der User gehört. Unter anderem auch unsere admin Gruppe

Viel Glück und bis zum nächsten Mal!

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Silentboot und Bootsplash auf Raspberry Pi

Hallo zusammen

Heute beschreibe ich, wie ihr Silent boot (also einen Boot mit möglichst wenig Text auf dem Schirm) und einen Splashscreen beim Booten hinbekommt.

  1. Silent Boot:
    (alles als Root eingeloggt)
    nano /boot/cmdline.txt

    In der Datei müsst ihr jetzt einfach bei console von console=tty1 auf console=tty9 wechseln.
    In Zukunft wird beim Booten der ganze Text auf der Konsole tty9 angezeigt, auf die könnt ihr mit dem shortcut “Alt+F9″ wechseln.

  2. Bootsplash
    Zuerst einmal: Ich beschreibe hier nicht wie ihr einen “richtigen”, im Kernel eingebauten Splashscreen hinbekommt. Das war mir zuviel Aufwand. Alles was wir machen, ist während einem möglichst frühen Status des Startens ein Grafikprogramm aufzurufen und dort das entspr. Bild anzuzeigen;) Also, let’s go!(Alles als root eingeloggt)

    • als erstes “pacman -S fbv” Dies installiert das Programm fbv mit dem per Kommandozeilenkommands und ohne XServer oder dgl. Bilder angezeigt werden können
    • nun müsst ihr euer Bild an einem Ort ablegen. Für dieses Beispiel sagen wir, dass das Bild “Bild.jpg” heisst und auf “/Shared” liegt.
    • Als nächstes werden wir einen systemd Service schreiben, der während dem Starten aufgerufen wird. Ich liefere hier euch die Vorlage, Erläuterungen foindet ihr direkt im Code.
    • Also nun “nano /lib/systemd/system/[dein_Name_für_den_Service].service
    • [Unit]
      Description = Splashscreen während dem Booten anzeigen #Einfach eine Beschreibung
      DefaultDependencies=no #Jeder Service wird einem “runlevel” (halt target bei systemd) zugewiesen. Jedes target hat standardabhängigkeiten. Mit dieser Zeile blocken wir diese
      After=local-fs.target # der Service wird erst ausgeführt, wenn das lokale Filesystem läuft (macht Sinn, weil unsere Bilddatei ja in /Shared liegt)
      Before=base.target #Service soll vor “base” ausgeführt werden

      [Service]
      type=oneshot #eine Art von service
      ExecStart=/bin/sh -c “fbv /Shared/Bild.jpg” #Der eigentliche command. Hier könnte auch sonst was stehen
      RemainAfterExit=yes

      [Install]
      WantedBy=getty.target #Der Service wird dann in das Verzeichnis von getty.target gelinkt. Alles was dort drin liegt wird dann zu gegebener Zeit aufgerufen

    • Nun speichern mit “Ctrl + X
    • Nun müssen wir den Service aktivieren. Machen wir mit “systemctl enable [dein_Name_für_den_Service].service
    • rebooten und schauen ob es funktioniert hat
    • Deaktivieren geht mit “systemctl disable [dein_Name_für_den_Service].service

Notizen zu systemd-services

Manchmal ändert man im service-file das “WantedBy” ohne den Service zuerst deaktiviert zu haben. Machen wir ein Beispiel:

Wir haben zuerst im .service-File die Zeile:
“WantedBy=getty.target reboot.target”

Dann ändern wir die Zeile in:

“WantedBy=getty.target”

Das Problem ist nun, dass die Verlinkung zu “reboot.target” noch steht, weil wir nicht zuerst deaktiviert haben.Behelfen kann man sich, indem man mit “find / “*Teil_des_namens_des_files*” alle Files und Links anzeigen lässt.
Dann kann man per rm die Links löschen die man nicht mehr will.

Ausserdem: Manchmal weis man nicht, bei wlechem target das Ganze ausgeführt werden soll. Man kann sich dann mit
ls /lib/systemd/system *.target” die Liste der möglichen Targets anzeigen lassen =) ;)

Falls jemand gerne mehr über systemd lessen, wissen will so sei ihm hiermit gedient:

Viel Spass noch, liebe Grüsse =)

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